Die digitale Arbeitswelt ist noch nicht in der Personalarbeit angekommen.

Laut einer Studie von Cornerstone OnDemand sind innerhalb der Unternehmen die Personalbereiche die Schlusslichter in Sachen Digitalisierung. Nur ein Drittel der HR-Abteilungen in den rund 800 befragten Unternehmen nutze beispielsweise Software, um Bewerber zu suchen, finden und die bestehenden Mitarbeiter zu bewerten. Auch bei der Weiterbildung in Sachen Digitalisierung hapere es, denn Weiterbildung ist oftmals Sache der Personalabteilung. Sieht diese aber keinen Nutzen in neuen Technologien, könnten auch Kollegen aus anderen Abteilungen Pech haben. So fasst die „Wirtschaftswoche“ das Ergebnis dieser Studie zusammen. In einer weiteren Studie, die in diesem Beitrag erwähnt wird, hat die Unternehmensberatung CSC Mitarbeiter befragt, was sich in ihrem Unternehmen ändern müsse, damit die Digitalisierung Einzug halten kann. Auch diese spannenden Ergebnisse sind hier zu lesen:

http://www.wiwo.de/erfolg/management/digitale-schnarchnasen-die-personalabteilung-ist-schlusslicht-bei-der-digitalisierung/13468550.html

Link zur Cornerstone-Studie: http://go.cornerstoneondemand.com/DE_2016_04_SubsurveyTM_EML_Survey_LP.html

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/10 (0 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

Ressourcenfresser in der HR-Abteilung

Wo liegen sie, die Ressourcenfresser in der HR-Arbeit? Die Antwort: Das Bescheinigungswesen ist mit Abstand der größte Zeitfresser. Das läßt sich durch technische Unterstützung lösen. Denn beispielsweise die An- und Abmeldung des Arbeitnehmers bei den jeweiligen Krankenkassen und Entgeltbescheinigungen zur Berechnung von Mutterschafts- oder Krankengeld kann man problemfrei automatisieren. Urlaubsanträge, Krankmeldungen sowie die Änderung von Mitarbeiterdaten gelten ebenfalls als extrem aufwändig und bei genauer Betrachtung auch kostenintensiv. Ganz zu schweigen von allen Tätigkeiten rund um das Bewerbermanagement – von der Stellenausschreibung über die Administration bis hin zur Einstellung/Onboarding und Weiterbildungsorganisation. Warum also nicht alles das automatisieren, was man automatisieren kann?

Gleichzeitig macht sich der Personaler von der rechtlichen Haftung frei – wenn er das richtige Servicelevel und den richtigen Partner dafür wählt. Warum also nicht mit der Zeit gehen und Zeit gewinnen und für strategische Tätigkeiten nutzen? Denn es sind strategische Themen, die die originäre Arbeit des Personalers ausmachen. Und nicht das Verwalten und Zusammenstellen von Zahlen und Vorgängen, die ein passendes System auch auf Knopfdruck generieren kann. Mehr dazu: https://www.haufe.de/media/ressourcenfresser-in-hr_313734.html

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/10 (0 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

Plädoyer für eine biologische Personalentwicklung

Lange Zeit war die Personalentwicklung pädagogischen und psychologischen Verfahren vorbehalten. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse stellen nun ein neues Konzept in den Vordergrund – die Neurobiologie. So ist mittlerweile nachgewiesen, dass Hormone einen großen Einfluss auf unsere Persönlichkeit nehmen und wichtige Eigenschaften wie beispielsweise Neugierde, die Bereitschaft für Veränderungen oder Aufmerksamkeit zu stärken. So kommen in letzter Zeit immer mehr Impulse zu Führung, Veränderung und Gesundheit aus der sozialen Neurowissenschaft. In meinem heutigen Beitrag möchte ich der biologischen Personalentwicklung einen gebührenden Platz im HR-Wesen einräumen und die Vorteile darlegen, die dieser Ansatz mit sich bringt. Aus meiner Sicht sprechen vor allem zwei Argumente für einen Einfluss der Biologie in die Personalentwicklung:

Weiterlesen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 10.0/10 (1 Bewertung)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

Ineffizientes Dokumenten- und Content-Handling wirkt sich negativ auf den Geschäftserfolg aus

Das hat Folgen: Nach Angaben der Entscheider sinkt nicht nur die Produktivität (44 Prozent) des gesamten Unternehmens, auch die Mitarbeiter- (40 Prozent) und Kundenzufriedenheit (35 Prozent) leidet unter ineffizienten Dokumenten-Workflows. Es liegt auf der Hand, dass in den kommenden Jahren in einem zunehmend datengetriebenen Umfeld das effiziente Handling von Dokumenten für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen deutlich an Relevanz gewinnen wird. Dokumente und Daten müssen in Sekundenschnelle auffindbar und verfügbar sein – und zwar unabhängig vom Dokumentenformat, der Datenquelle oder dem Aufenthaltsort und der Hardware des Mitarbeiters. Weiterlesen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/10 (0 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

SD Worx & fidelis HR: Die Zukunft beginnt jetzt!

Logo fidelis HR SDWorx_8Die HR-Dienstleister fidelis HR und SD Worx vereinen von heute an ihre Kräfte. Damit wird SD Worx der zweitgrößte Payroll-Anbieter in Deutschland und festigt seinen ebenfalls zweiten Platz als Full-Service-Spezialist für Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie HRM-Lösungen auf dem europäischen Markt.

Die Experten von SD Worx und fidelis HR verfügen über langjährige Erfahrung und ein ausgeprägtes Branchen- und Fachwissen; diese Vorzüge werden wir zukünftig im neuen Unternehmensverbund einbringen. Die bestehenden Services beider Unternehmen bleiben ebenfalls unverändert. Für unsere Kunden ist somit ein Maximum an Kontinuität gewährleistet – Sie können sich weiterhin auf eine gewohnt hohe Servicequalität verlassen.

Durch den Beitritt von fidelis HR bedient die SD Worx-Gruppe von nun an mehr als 60.000 Kunden im privatwirtschaftlichen sowie im öffentlichen Bereich. Vom Mittelstand bis hin zu international tätigen Konzernen sowie für Unternehmen aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft erstellen wir jeden Monat 2,35 Millionen Entgeltabrechnungen.

Wir sind davon überzeugt: SD Worx und fidelis HR ergänzen sich in jeder Hinsicht ideal – und wir haben eine ähnliche Unternehmenskultur. Der Zusammenschluss versetzt uns in die Lage, unseren Kunden zukünftig über alle Landesgrenzen hinweg ein komplettes HR-Dienstleistungsangebot mit den umfassenden Services der Payroll Services Alliance anbieten zu können – in Europa, Amerika und Kanada.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 1.6/10 (5 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil II: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Die Informationstechnologie hat sich zu einem kritischen Erfolgsfaktor für die Effizienz von HR-Prozessen entwickelt“, so Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in einem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft

(Ausgabe 1/2016). Wer sich dieser Entwicklung verschließe, werde schnell den Anschluss verpassen. Business-Analytics-Lösungen würden die Möglichkeit bieten, die Auswirkungen von zu treffenden Entscheidungen im Vorfeld zu simulieren. So könnten aktuelle Unternehmensdaten mit externen statistischen Daten verknüpft und beispielsweise Wahrscheinlichkeiten errechnet werden, welche und wie viele Mitarbeiter das Unternehmen innerhalb eines definierten Zeitraums verlassen – um entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig einzuleiten.

Weiterlesen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/10 (0 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

Datenanalysen in der HR: Verschenkte Chancen

Im HR-Management kommt der Einsatz von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Datenanalysen oft zu kurz. Die Verantwortlichen in den Unternehmen würden hier Chancen verschenken, so Torsten Biemann, Professor für Personalmanagement und Führung an der Uni Mannheim, im Interview mit Human Resources Manager. Er sagt: „Big Data kann für weit mehr genutzt werden als nur HR-Controling.“

Das Kurzinterview lesen Sie hier:

http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/big-data-ist-mehr-als-nur-hr-controlling-1728079430

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/10 (0 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil I: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Google hat auf globaler Ebene gezeigt, wie man Informationen digitalisieren und in verwertbare Daten übersetzen kann. Diese Entwicklung hält nun nach und nach auch in Unternehmen Einzug. Die Personalabteilung ist bereits im Besitz eines immensen und wertvollen ‚Datenbergs‘, ihr mangelt es jedoch oftmals an der erforderlichen technologischen Kompetenz, um dieses Wissen zielgerichtet zu nutzen und sich damit als Werttreiber im Unternehmen zu positionieren.“

Diese Analyse trifft Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in seinem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft (Ausgabe 1/2016). „Die HR-Organisation ist gefordert, sich zum Wertschöpfungs- und Innovationstreiber zu entwickeln. Sie muss managen, nicht administrieren. Informationen und Wissen innerhalb des Unternehmens transparent und zugänglich zu machen, wie zum Beispiel durch den Aufbau eines unternehmensübergreifenden Wissens- und Talentmanagements, wird zunehmend zur Kernaufgabe des HR-Management – und damit wird die digitale Transformation zur Pflichtaufgabe für jede Personalabteilung.

Sie muss die digitale Transformation für das gesamte Unternehmen durch passende Konzepte in Hinsicht auf Organisationsentwicklung, Führung und Change Management begleiten. Viele unserer Kunden setzen bereits Technologien wie die E-Akte, digitales Dokumentenmanagement, Workflows sowie HR Self Services ein und nutzen damit die Vorteile der digitalen Welt“, so Jörg John weiter. Weiterlesen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 10.0/10 (1 Bewertung)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

PLAN GESUNDHEIT – ein Beispiel für nachhaltiges Gesundheitsmanagement in einem Industrieunternehmen

KunstSalon Köln

KunstSalon Köln

Gesundheitsmanagement in einem Unternehmen der Schwerindustrie ist eine besondere Herausforderung: es ist laut, heiß, kalt, schwer, dreckig ….. und man kann an den meisten dieser Umgebungsbedingungen wenig ändern, auch wenn die Hauptaggregate auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu kommen fast ausschließlich männliche Mitarbeiter, die beim Thema „gesundheitsbewusstes Verhalten“ auch nicht immer besonders aufgeschlossen reagieren, denn rauchen gilt immer noch als „männlich“ und gesundes Essen ist auch nur etwas für „Weicheier“.

Bei der letzten Mitarbeiterbefragung bekamen wir zwar insgesamt recht gute Noten, aber das Thema „persönliches Gesundheitsbewusstsein und -verhalten“ der Mitarbeiter hatte nur eine durchschnittliche Bewertung. Deshalb wurde im innerbetrieblichen Steuerkreis beschlossen, Maßnahmen durchzuführen, die das Ziel haben, das persönliche Gesundheitsverhalten des Mitarbeiters zu verbessern, d.h. den Mitarbeitern zu verdeutlichen, dass sie selbst auch eine große Verantwortung für ihre eigene Gesundheit haben.

Weiterlesen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/10 (0 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)

Die „digitale Revolution“ im Personalwesen

Bild:Fotolia

Bild:Fotolia

Die „digitale Revolution“ wird unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren massiv verändern. Experten gehen davon aus, dass die Digitalisierung die wichtigste Veränderungskraft der nächsten Jahrzehnte sein wird. Dieses enorme Potenzial, wird die Instrumente und Aufgabenfelder im Personalwesen sehr stark verändern.

Die heutigen Personalabteilungen sind jedoch häufig Verwalter von administrativen Aufgaben und nicht darauf ausgerichtet, den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Die Konsequenz daraus wird sein, dass die Personalabteilung sich entweder auflöst und die bisherigen Aufgaben an ihre Mitarbeiter und Führungskräfte überträgt, oder aber HR neue Aufgaben aus den Bereichen Organisationsentwicklung, Marketing, Marktforschung und Controlling übernimmt. HR als Manager des Humankapitals. Fiktion? Vermutlich nicht. Eine Verlagerung von personalwirtschaftlichen Aufgaben wurde bereits in etlichen Unternehmen durchgeführt z.B. sucht sich das Management, nach der konsequenten Einführung neuer Technologien, Business Partner für definierte HR-Aufgaben aus den Geschäftsbereichen und HR übernimmt eine neue Rolle.

Weiterlesen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/10 (0 Bewertungen)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 Bewertungen)